PRAXIS LICHTBOGENCENTRUM - KARINA UPHAUS

 

Ernährung

Das Ernährungskonzept ein Teil der Therapie und hat eine zentrale Rolle in dem psychosomatischen Symptomen. Bewusste und gesunde Ernährung hat Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Ernährung, die optimalen Einfluss auf die Funktion des Hirnstoffwechsels haben bedeutet mehr als eine Nahrungsaufnahme. Sie bedeutet sowohl Genuss als auch Genesung.

Gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung ist weit mehr als die Aufnahme von Obst, Gemüse, Salaten, Vollkornprodukten, mageres Fleisch und Fisch in den Speiseplan oder Kalorien zählen. Entscheidend sind weitere Faktoren, wie der Zeitpunkt der Mahlzeiten (Biorhythmus, Ordnungsprinzip), die Zubereitungsweise, die Zusammenstellung der Zutaten und nicht zuletzt die Art und Weise, wie das Essen angerichtet ist und verzehrt wird.

Auswahl der Zutaten
Eine der wichtigsten Regeln bei der Auswahl der Zutaten: „die Balance zwischen Säuren und Basen. Unser Organismus verfügt über ein ausgefeiltes System, um das Gleichgewicht herzustellen: die Atmung, der Kreislauf, die Verdauung, der Hormonhaushalt – alle tragen ihren Teil zu einem ausgewogenen pH-Wert im Körpergewebe bei. Unachtsames Essen im Zusammenhang mit Stress sorgen für eine Übersäuerung.“


Gleichgewicht für Körper und Seele
Wenn die Seele unserer Patienten aus dem Gleichgewicht geraten ist, können die Symptome einer Übersäuerung diese Situation noch verschlimmern. Kopfschmerzen, Sodbrennen, Lustlosigkeit oder auch Arthrose sind mögliche Folgen und beeinträchtigen das Wohlfühlen.

 „Eine ausgewogene und ausgeglichene Ernährung ist hilfreich im Prozess der Therapie“. Der Organismus der Patienten werde zunächst wieder ins Gleichgewicht gebracht, um die körpereigene Regulationsfähigkeit wiederherzustellen. „Anschließend bauen verhaltenstherapeutische und kognitive Ansätze auf dieser Fähigkeit bzw. diesem Zustand auf.“ Dabei kann die Ernährung nicht nur als Quell von Genuss und Achtsamkeit wichtig sein, sondern auch potenziell therapeutisch wirksam im Sinne einer unterstützenden Maßnahme. Das beruht unter anderem auf ihren entzündungshemmenden oder stimmungsaufhellenden Eigenschaften, wie aktuelle Studien zu den negativen Folgen von Transfett-Konsum und industriell verarbeitetem Fleisch zeigen. „Dagegen scheinen gerade Fisch und Omega-3-Fettsäuren hilfreich zu sein“, .

Zeitpunkt der Mahlzeiten
Dass auch der Zeitpunkt der Mahlzeiten eine wichtige Rolle spielt, ist für viele  eine neue Information. Saure Lebensmittel wie viele Obstsorten oder frisch zubereiteter Salat, gehören zur gesunden Ernährung. Werden sie jedoch am Abend gegessen, können sie zu Magen-Darmbeschwerden führen, da die Verdauungstätigkeit in der Regel ab ca. 18.00 Uhr abnimmt. Wir bieten daher faserreichen Salat tagsüber an damit er kein Völle- oder Blähgefühl am späteren Abend auslösen kann. Sehr gute Verträglichkeit haben leichte warme Gerichte am Abend wie beispielsweise ein leichter Fisch oder ein Stück Fleisch und gekochtes Gemüse.

 

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