KARINA UPHAUS Praxis Lichtbogencentrum

 

" Menschen aus Suchtfamilien Alkoholismus beeinflußt die Familie "

  • Das Leben in einer Familie mit einem Alkoholiker kann für alle Familienmitglieder zu großem Streß und Problemen führen.
  • Jedes Familienmitglied kann unterschiedlich davon betroffen sein. Jedoch nicht alle Familien mit einem Alkoholiker erleben diesen Streß auf gleiche Art und Weise.
  • Mit einem suchtkranken, "nassen" Alkoholiker zusammenleben ist ein schwieriges aber nicht unmögliches unterfangen,sie erleben stärkere Konfliktsituationen innerhalb der Familie.

 Viele Menschen berichten von einem Alkoholiker in ihrer Familie.

  • In Deutschland rechnet man mit circa 2,5 Millionen alkoholabhängigen Menschen, in deren unmittelbarer Umgebung wiederum ca. 2 Mill. Kinder und Jugendliche aufwachsen. Die als Erwachsene in dieser hochbelastenden Umwelt aufgewachsen sind.

 Alkoholismus beeinträchtigt Ehen

  • Dreimal so viele getrennt oder geschiedene Männer und Frauen waren mit einem Alkoholiker oder Problemtrinker verheiratet als andere geschiedene Personen.

 Menschliche Gewalt wird dem Alkohol zugeschrieben sie sind oftmals betrunken.

  • Alkohol ist zu 68% ein Faktor bei fahrlässiger Tötung, zu 62% bei tätlichem Angriff, zu 54% bei Mord, zu 48% bei Raubüberfällen, und zu 44% bei Einbruch.

  Menschen aus Suchtfamilien zeigen Symptome von Depressionen und  Beklemmungen

  • Kinder aus suchtbelasteten Familien zeigen öfter Symptome von Depression und Sorge, z.B. weinen, Bettnässen, keine Freunde haben, Angst haben zur Schule zu gehen oder Alpträume. Ältere Kinder bleiben z.B. für längere Zeit in ihren Zimmern ohne Bezug zu anderen Kindern mit dem Vorwurf "Ich habe niemanden mit dem ich reden kann."
  • Jugendliche zeigen häufiger depressives Verhalten, bisweilen auch perfektionistisches Verhalten, horten Dinge, bleiben viel alleine, und sind übermäßig selbstkritisch. Jugendliche Kinder aus Suchtfamilien beginnen oft Phobien und andere Angstzustände zu entwickeln.

Erarbeiten und Erhaltung von Familienaktivitäten ("Ritualen"), wie z.B. Urlaube, Mahlzeiten, oder Ferien beschützen die Familie.

  • Wenn der Alkoholiker in der Familie mit seinen Problemen konfrontiert wird, wenn die Familienrituale oder Traditionen geschätzt werden, wenn ständig unterschidliche Personen im Leben der Menschen sind, und wenn eine Ganzheitliche Betreuung stattfindet, können diese Suchtfamilien mit diesem Problemen lernen umzugehen, erfolgreich geschützt und stabilsiert werden.
  • [http://www.health.org/nacoa/]

 

 

Egal wie verfahren die Situation manchmal scheint es gibt immer einen Weg .

Ich bin der Mensch der Ihnen neue und passende Wege aus dieser ihrer Situation weißt auf ihre Bedürfnis individuell anpast. 

Mein Spruch "Alles ist phantastisch" und so ist es auch immer....

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Lieben Gruss Ihre Karina Uphaus

 

 

 

       

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

  


 

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